Weiter zum Inhalt
Über mich

Für BÜNDNIS90 / DIE GRÜNEN bin ich tätig

Mein Lebenslauf in Stichpunkten:

  • Geboren 1971 in Münster-Hiltrup
  • Schulzeit: Schülervertretung, Bezirksschülervertretung, Schülerzeitung, Landesvorstand Junge Presse NRW
  • Zivildienst bei der Schwerstbehindertenselbsthilfe
  • Studium Mathematik / Informatik in Münster: Mitglied verschiedener studentischer Gremien auf Fachbereichs- und Senatsebene. Abschluss als Diplom-Mathematiker 1998.
  • Knapp ein Jahr Auslandsaufenthalt in Kolumbien. Angestellter bei Siemens in Bogota.
  • Anschließend IT Berater bei der Suse Linux (Solutions) AG. Mitgründung eines Standort-Betriebsrates, Gesamtbetriebsratsvorsitzender.
  • Seit 2004 Mitgründer und Geschäftsführer der dass IT GmbH, Consulting mit Schwerpunkt Open Source.
  • Mitglied bei BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN seit 2008
  • 2009-2014 als Sachkundiger Bürger für die Stadtratsfraktion Bergisch Gladbach ordentliches Mitglied im Infrastrukturausschuss
    • Mitglied im Fraktions- und Ortsvorstand, Energiepolitischer Sprecher der Stadtratsfraktion
  • Mitglied der Landesarbeitsgemeinschaft Wirtschaft- und Finanzen
  • Direktkandidat zur Bundestagswahl 2013 im Rheinisch-Bergischen Kreis
  • Seit 2014 Stadtratsmitglied
  • Verheiratet, 2 Kinder
  • Hobbys: Reisen, Lesen, Ausdauersport (Laufen, Skaten, Skiken, Skilanglauf, Eisschnelllauf)
  • Mitgliedschaften:
    • BUND Familienmitgliedschafft
    • Deutscher Alpenverein, Sektion Rheinland
    • Kölner Eis-Klub, Abteilung Eisschnellauf
    • Open Source Business Alliance (über Firmenmitgliedschaft)

Kommentare

  1. winfried schoberth25. Juni 2013

    hallo :
    frage : gibt es in BGL eigentlich von irgendeiner partei konkrete bestrebungen / pläne , in absehbarer zukunft in sachen biodiversität aktiv(er) zu werden ? zb. durch offiziellen beitritt zu
    http://www.kommunen-fuer-biologische-vielfalt.de/82.html ?
    danke für eine kurze antwort .
    mfg
    W.Schoberth

    Antworten
    • maik23. August 2013

      Sehr geehrter Herr Schoberth,

      Danke für Ihre Frage und Entschuldigung für die sehr späte Antwort, die dafür aber sehr positiv sein sollte:

      Die Grüne Stadtratsfraktion hat bereits 2010 beantragt, die Deklaration „Biologische Vielfalt in Kommunen“ zu unterzeichnen. Dem Antrag folgte der Ausschuss für Umwelt, Klimaschutz und Verkehr in seiner Sitzung vom 2.9.2010 einstimmig. Unser Antrag und das Protokoll sind öffentlich verfügbar: https://mandatsinfo.bergischgladbach.de/bi/vo0050.php?__kvonr=8539

      Viele Grüße
      Maik Außendorf

      Antworten
  2. gundela Brückner22. August 2013

    An die Kandidaten der Bundestagswahl:

    Wie könnten Sie uns in unserer Region helfen?

    In unserem Wohngebiet liefert ein Abfallentsorger geschredderten Holzmüll an und zwar in großer Menge. Es wird dann in Hausbrennstellen verbrannt. Seit 2007 jährlich bis zu 10 Containerwagen voll. In diesem Jahr 2013 sind bereits 7 Ladungen zerkleinertes Abfallholz angeliefert worden. Die zuständige Umweltbehörde in Bergisch Gladbach und das zuständige Ordnungsamt in Overath behaupten nach ihrer Besichtigung: „Es handle sich hierbei um Reinholz, und das wäre erlaubt, alles, was nicht Reinholz wäre, würde ausgesucht und zurückgegeben.“ Davon kann jedoch keine Rede sein.
    Stattdessen handelt es sich hier um verunreinigte Abbruchhölzer, Spanplatten, ausländische Hölzer, Plastikverpackungsmaterial, Möbelteile usw.
    Nur ein einziger Container, der zur Hälfte abgeladen worden war und auch mit zerkleinerten Plastikschnitzeln zersetzt war (die offenbar für die Müllverbrennung vorgesehen waren), ist wieder abgeholt worden.

    Wie würden Sie den Menschen in unserem Wohngebiet helfen können?

    Von ihrer Antwort hängt diesmal auch unsere Wahl-Entscheidung ab.

    Mit freundlichen Grüßen
    Gundela Brückner
    Dr. Peter Bednorz

    Antworten
    • maik23. August 2013

      Sehr geehrte Frau Brückner,

      Ihrer Mail entnehme ich, dass Sie in Overath wohnen, ich werde Ihre Anfrage an meine Grünen Parteifreunde in Overath weiterleiten; vor Ort lässt sich eher eine Lösung finden.
      Unabhängig davon ist es sicher gut, wenn Sie die Verunreinigungen in den angelieferten Containern mit Fotos – eventl. auch durch Proben – dokumentieren und diese Dokumentation dann nochmals dem Ordnungsamt, Lokalpolitikern vor Ort und ggf. der Presse vorlegen.

      Ich hoffe, ein wenig weiter geholfen zu haben.

      Mit freundlichen Grüßen
      Maik Außendorf

      Antworten
  3. Petra Kornelsen28. August 2013

    Hallo, Herr Außendorf,
    ich war vorhin auf der Veranstaltung mit Bärbel Höhn auf Kochs Biohof. Ich hätte mal in Ihrer Funktion als Sachkundiger Bürger in der Bergisch Gladbacher Stadtratsfraktion eine Frage an Sie: Glauben Sie, dass die – meiner Meinung nach – Verschandelung der Bergisch Gladbacher Innenstadt weitergehen wird und nun auch demnächst der Konrad-Adenauer-Platz eine graue Betonpflasterung bekommt? Herr Urbach hat das ja abgestritten, aber ich glaube ihm nicht. Was in Gladbach geschehen ist, ist eine Schande, auch die Abholzung aller Bäume in der Fußgängerzone und die Ersetzung durch diese Einheits-Ahornbäume. Nur noch graue Tristesse. Nicht mehr rückgängig zu machen. Aber denken Sie, dass das weitergehen wird und die Fördergelder der Regionale weiterhin dafür verwendet werden?
    Danke für Ihre Mühe.
    Viele Grüße
    Petra Kornelsen

    Antworten
    • maik30. August 2013

      Hallo Frau Kornelsen,

      danke für Ihre Frage – ich bin da ganz Ihrer Meinung. BM Urbach hatte ja schriftlich in einem Brief an über 1000 Bürger versprochen: „kein gesunder Baum wird gefällt werden“. Wir wissen ja leider, dass daraus nichts wurde.

      Richtig ist allerdings, dass es keine Regionale 2010 Mittel mehr für weitere Projekte geben wird, das Verfahren ist abgeschlossen.

      Davon unabhängig gibt es von Seiten der Verwaltung Vorstöße, auch den Marktplatz zu betonieren. Da werden wir auf jeden Fall aufpassen müssen.

      Wir brauchen da keine weitere graue Betonwüste, sondern einen lebendigen, grünen Marktplatz. Das müssen wir behutsam und in einem breiten Konsens angehen.

      Punkte die dabei aus meiner Sicht wichtig und zu berücksichtigen sind, u.a.: Wie war der Platz historisch gestaltet, gibt es hier interessante Gestaltungsansätze? Schattenspendende standortgerechte Bäume und Bepflanzung, Bewahrung und Stärkung der Außengastronomie.

      Das wird dann sicher auch ein Thema zur Kommunalwahl 2014…

      Viele Grüße
      Maik Außendorf

      Antworten
  4. Federmann Helmut17. September 2013

    Sehr geehrter Herr Außendorf,
    „Ihren Vorschlag, von Arbeitgebern zu Verfügung gestellte Parkplätze als geldwerten Vorteil zu besteuern finde ich interessant.“
    Ich erweitere meinen Vorschlag dahingehend: Einigen sich Arbeitnehmer und Arbeitgeber auf das Modell „Parkraum gegen Jobticket“ entfällt der Aufwand für die steuerliche Behandlung des geldwerten Vorteils!
    Einverstanden?
    Gruß H.Federmann
    Königswinter

    Antworten
    • maik17. September 2013

      Sehr geehrter Herr Federmann,

      für alle anderen LeserInnen: diesem Kommentar vorangegangen war eine Frage und Antwort auf abgeordnetenwatch.de.

      Ja, wenn sich Arbeitgeber und Arbeitnehmer ohne staatliches Zutun einigen, ist das oft die beste Lösung, so auch hier – guter Vorschlag!

      Allerdings ist der Jobticket Inhaber gegenüber dem Parkraum-Nutzer benachteiligt: das Jobticket wird besteuert, der Parkraum nicht. Bleibt also noch was zu tun.

      Viele Grüße
      Maik Außendorf

      Antworten
  5. Federmann Helmut18. September 2013

    Danke. In welcher Weise wird das JobTicket besteuert?

    Antworten

Schreibe einen Kommentar

Valides XHTML & CSS. Realisiert mit Wordpress und dem Blum-O-Matic -Theme von kre8tiv - Benjamin Jopen.
25 Datenbankanfragen in 0,286 Sekunden · Anmelden